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Führung über den Judenfriedhof

Führung über den Judenfriedhof

In Bedburg lebten Juden seit etwa 1620. Seit 1866 gehörte die Spezialsynagogengemeinde Bedburg, zu der sich auch die Juden in den Bürgermeistereien Kaster, Königshoven und Pütz zählten, zur Synagogengemeinde des Kreises Bergheim. Zwei Friedhöfe sind bekannt, der jüngere ist noch erhalten. Ein weiterer Friedhof in Kaster fiel um 1974 dem Braunkohlentagebau zum Opfer. Der ältere Jüdische Friedhof Bedburg wurde vom 18. Jahrhundert bis zum Anfang des 19. Jahrhunderts belegt, hier sind keine Grabsteine mehr vorhanden. Er wurde 1839 von der jüdischen Gemeinde erworben und musste 1938/39 verkauft werden. Heute befindet sich an dieser Stelle ein Haus.

Bis in die 1990er Jahre ist der Friedhof mehrfach geschändet worden, es befinden sich dort noch 66 Grabsteine.

Veranstalter: Rheinische Landfrauen, OV Bergheimer Land

Treffpunkt:    50181 Bedburg-Broich, Kölner Straße gegenüber Johannesstraße
                      (Parkmöglichkeit),
                      anschl.  Kaffeetrinken im Café Kraus in Bedburg

Anmeldung:   und weitere Infos sofort bis 31.03.2021 bei Ihren Vorsitzenden

 

 
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