Kieke – Kalle – Kaffee drinke

Kieke – Kalle – Kaffee drinke – Ein Generationentreff der LandFrauen im Freilichtmuseum Grefrath  


Wir als Kreisverband Viersen-Krefeld wollte in diesem Jahr ein neues Veranstaltungsformat ausprobieren. Die Idee war möglichst viele Generationen der LandFrauen an einem Nachmittag aufeinandertreffen zu lassen. 

Das Treffen fand am 23.08. im Freilichtmuseum in Grefrath statt. Das Organisationsteam bestehend aus etablierten und jungen LandFrauen (Anne Panzer, Maria Nauen, Maria Nacke-Pollmann und Yasmin Strötges) hat sich für den Nachmittag ein bunt gemischtes Programm passend zum Titel „Kieke – Kalle – Kaffee drinke“ überlegt. 

Pünktlich um 14:30 Uhr begrüßten wir die 16 Teilnehmerinnen an unserem Ausgangspunkt; dem Gehöft Waldniel. Darauf folgte ein lockeres Kennenlernen. Wir standen uns gegenüber und bekamen eine Frage vorgegeben, die wir innerhalb von zwei Minuten beantworten sollten. So 
haben wir uns zum Beispiel über unsere liebsten Obstsorten ausgetauscht und so etwas über unser Gegenüber erfahren können. 

Anschließend wurde die Gruppe in 3 Grüppchen aufgeteilt. Die Teilnehmerinnen durften selbst entscheiden mit welchem Thema sie sich in den nächsten rund 60 Minuten beschäftigen möchten. Zur Auswahl standen Kinder/Hausmittel/Gesundheit, Technik, Haushaltstipps/Rezepte/Vorratshaltung. Es sollten Erfahrungen, Tipps und Tricks zu diesen Themen ausgetauscht werden. Die Gruppe mit dem Thema Kinder besuchte das Spielzeugmuseum, die Technik-Gruppe die Schmiede und die Themengruppe Haushaltstipps den Kräutergarten. Die wichtigsten Erkenntnisse aus den Grüppchen wurden auf Pappkarten festgehalten um sie nach dem Kaffee mit allen Teilen zu können. 

Nachdem alle Grüppchen wieder am Ausgangspunkt angekommen waren, gab es eine Stärkung in Form von Kaffee und Kuchen. Die Bewirtung hat das Tante-Emma-Lädchen des Freilichtmuseums übernommen. Alle Teilnehmerinnen ließen sich den Kaffee und Kuchen sichtlich schmecken. Die Ergebnisse aus den Gruppen wurden an Fäden aufgehängt und konnten von allen eingesehen werden. 

Nach der Stärkung stellten die Gruppen nacheinander die Ergebnisse vor und erzählten, was sie an den jeweiligen Orten im Museum erlebt haben. Dabei fiel auf, dass der generationsübergreifende Austausch für alle Beteiligten viel Spaß gemacht hat. Die Teilnehmerinnen haben altbekannte Themen besprochen, von denen einige noch nie etwas gehört hatten und so etwas neues lernen und erfahren konnten. 

Der Nachmittag neigte sich dem Ende zu. Es gab noch eine kurze Feedbackrunde und die Verabschiedung. Alle Teilnehmerinnen fanden, dass es ein rundum gelungener Nachmittag an einem sehr schönen Ort war.

Das neue Veranstaltungsformat hat seine Feuerprobe bestanden und es gibt schon Überlegungen, wie man etwas ähnliches in Zukunft umsetzen könnte. 

 

(Text und Bilder: Yasmin Strötges) 

(c) Yasmin Strötges
(c) Yasmin Strötges
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