Rasting ist die Marke der EDEKA-Region Rhein-Ruhr für Fleisch, Wurst sowie Convenience Produkte. Über einen Kurzfilm wurden die LandFrauen darüber informiert, dass am Hauptsitz Meckenheim und am Standort Essen für mehr als 1200 Kunden (Einzelhändler und Großverbraucher) täglich Fleisch- und Wurstwaren produziert und mit eigenen LKW´s ausgeliefert werden. Man schlachtet seit den 80iger Jahren nicht mehr selber, sondern bezieht die Schachtteile von Fleischvermarktern wie Westfleisch, Steinemann und Tönnies. Diese wiederum erhalten ihr Fleisch von Bauernhöfen im Absatzgebiet. Zerlegt, produziert, kommissioniert und ausgeliefert wird in einem 3-Schicht-Betrieb. Hierbei wird Qualität großgeschrieben und durch engmaschige Kontrollen sichergestellt. Zu diesem Konzept gehört auch für Rasting, dass man alle Landwirte kennt, die Fleisch für das Unternehmen produzieren. Besonderes Augenmerk liegt hierbei auch auf Tierwohl und Tiergesundheit. Nach einem Gang durch die Produktionsstätten, konnten wir uns von dieser Firmenphilosophie überzeugen und schlossen unseren Besuch durch ein gemeinsames Mittagessen mit Frau Franziska Tröscher Honecker von der <link www.rasting.de - external-link-new-window "Opens external link in new window">Firma Rasting</link> ab, die uns sehr detailliert vorab über das Unternehmen informierte. Hierfür nochmals ein herzliches Dankeschön!
Danach fuhren wir nach Bad Neuenahr-Ahrweiler und konnten auf eigene Faust die Stadt erkunden. Bei strahlendem Sonnenschein kamen wir an einem Eis nicht vorbei.
So gestärkt, brachte uns Herr Franz Wilhelm Glöckner die spannende Geschichte der<link www.bad-neuenahr-ahrweiler.de/roemervilla-ahrweiler/ - external-link-new-window "Opens external link in new window"> Römer Villa am Silberberg</link> in Bad Neuenahr-Ahrweiler bei einem Gang durch die Ruinen der antiken Räume näher. Hierbei erhielten wir einen sehr genauen Einblick in das provinzialrömische Leben vor fast 2000 Jahren. Im März 1980 kamen bei Ausschachtungsarbeiten die Reste des Herrenhauses eines römischen Gutshofes des 2. bis 3. Jahrhunderts zutage. Zehn Jahre dauerten die Ausgrabungen. Neben den Wandmalereien wurde eine Badeanlage, eine Küche sowie komplett erhaltene Fußbodenheizungen entdeckt. Auch unzählige Alltagsgegenstände von antikem Fensterglas, Tafelgeschirr, Haarnadeln bis hin zu einer Theatermaske wurden gefunden.
Abschließend erklärte uns Frau Christine Nägler vom <link www.ahrweiler-winzerverein.de - external-link-new-window "Opens external link in new window">Ahrweiler Winzer-Verein e.G. </link>sehr unterhaltsam bei einer Kellerführung die Herstellung von Wein. Eine Weinprobe durfte dabei natürlich nicht fehlen.

