In der goldenen Stadt Prag musste man gut zu Fuß sein, um u.A. die Prager Burg, die Karlsbrücke, das jüdische Viertel und den Wenzelsplatz zu erobern. Die deftige böhmische Küche lieferte die entsprechende Energie. Entspannt konnte man sich dann bei der Schiffstour auf der Moldau alles im Abendlicht nochmal anschauen und dabei das berühmte Bier genießen.
Dann ging die Fahrt durch die Böhmische und Sächsische Schweiz mit Besichtigungen auf der Festung Königstein, der Bastei im Elbsandsteingebirge und den Gärten von Schloss Pillnitz nach Dresden an die Elbe. Hier standen eine Führung in der Semperoper und im Grünen Gewölbe auf dem Plan. Auch Zwinger, Frauenkirche und Residenzschloss durften nicht fehlen.
Sehr sichtbar war der Unterschied zwischen den Innenstädten, wobei Dresden im Krieg weitgehend zerstört wurde und Prag verschont blieb.
(Bericht: Birgit Weiler)

