
Für eine Tischleuchte braucht ihr:
- Reste von farbigem Transparentpapier
- Tapetenkleister
- Gefäß zum Anrühren des Kleisters
- 1 leeres, sauberes Marmeladen- oder Einmachglas
- 1 Teelicht
Es ist nicht schwierig, mit diesen Zutaten eine Tischleuchte zu basteln. Allerdings muss vor Beginn der Arbeit der Tisch mit alten Zeitungen oder einem Wachstuch abgedeckt werden, damit keine Kleisterflecken darauf gelangen. Das Glas sollte möglichst eine große Öffnung haben, damit ihr später problemlos das Teelicht hineinstellen könnt.
- Reißt das Transparentpapier in Schnipsel oder Streifen und ordnet sie nach Farben getrennt. Schön ist, wenn ihr etwa 4 – 5 Farben zur Verfügung habt.
- Nach der Angabe auf der Packung rührt ihr etwas Tapetenkleister in dem dafür vorgesehenen Gefäß an und bestreicht einen Teil des Glases mit den Händen mit dem Kleister. Der Kleister wird nur außen auf das Glas aufgetragen.
- Nun drückt ihr Transparentpapierschnipsel oder -streifen auf den Kleister und streicht sie mit den Händen glatt. Klebt das Papier dicht nebeneinander, so dass kein Glas mehr zu sehen ist. Teilweise kann es auch übereinander geklebt werden, so dass ihr neue Farbtöne erhaltet.
- Mit dem restlichen Teil des Glases verfahrt ihr genau so, bis es ganz mit Transparentpapier beklebt ist. Wenn ihr Lust habt, könnt ihr auch ganze Landschaften mit Bergen, Bäumen, Sonne oder anderes ausschneiden und aufkleben.
- Setzt ihr nun ein brennendes Teelicht in die Mitte des Glases, leuchtet es in vielen Farben und sieht auf Tisch oder Fensterbank sehr dekorativ aus.

Auf einem Waldspaziergang kann man viel erleben . . .
Nimm auf deinen nächsten Waldspaziergang ein Blatt Löschpapier mit, ein Stück Würfelzucker und ein Fläschchen mit Wasser.
Halte unterwegs Ausschau nach einem Ameisenhaufen. Vielleicht wohnen ja auch bei euch im Garten welche oder bei den Nachbarn.
Befeuchte den Zuckerwürfel, male damit eine Acht oder eine andere Spur auf das Papier und lege es in die Nähe der Ameisenwohnung, am besten dorthin, wo eine der Ameisenstraßen entlang führt. Beschwere die Ecken mit Steinen oder pieke das Papier mit Stöckchen fest, Aber belästige die Ameisen nicht in ihrem Bau!
Nach einiger Zeit heben die ersten Ameisen die süße Spur entdeckt; kurz darauf versammeln sich immer mehr, um den Zucker abzutransportieren. Dabei sind nicht alle Ameisen zur Nahrungsbeschaffung eingeteilt. Manche lassen die Leckerbissen unbeachtet liegen.
Jetzt beginnt bald der Herbst, in dem die Blätter von den Bäumen fallen. Sie haben oft wunderschöne Farben und die Blattrippen bilden auch oft ganz interessante Muster. Durch die ausgeprägten Blattrippen hast Du eine tolle Möglichkeit, damit zu drucken und es geht auch ganz einfach!
Das brauchst Du dazu:
- Blätter mit möglichst ausgeprägten Blattrippen
- Tuschfarben oder Stofffarben
- Pinsel
- Zeitungspapier als Schutzunterlage für Deinen Arbeitsplatz
- Saugfähiges Papier (oder hellen Stoff) zum Bedrucken
Und so geht’s:
1.
Bestreiche die Blätter auf der Unterseite mit Farbe, da unten die Blattrippen ausgeprägter sind als auf der Oberseite.
2.
Drücke die Blätter sorgfältig auf das Papier (oder den Stoff) und hebe sie vorsichtig ab, damit der Druck nicht verwischt. Hast Du Dir vorher überlegt, ob Du zum Beispiel einen Baum nachbilden willst oder hast Du ein anderes Muster im Sinn?
3.
Lasse die Drucke erst gut trocknen, ehe Du sie benutzt.
Und das kannst Du bedrucken:
Servietten, Briefpapier, Sets, Tischkarten, Papier-Tischdecken, Schürzen, T-Shirts usw.
Fällt Dir noch mehr ein?
Willst du die Nachbarn erschrecken? Oder deine Freunde? Dann setz doch einen gruseligen Rübengeist in den Eingang oder in den Garten!
Material:
- 1 grosser Kürbis
- ein dicker Filzstift
- eine kleine Säge
- ein scharfes Messer
- ein Löffel
- ein Teelicht oder eine andere dickere Kerze
1. Vom Kürbis den oberen Teil abschneiden (das ist der schwierigste Teil, wenn die Kürbishaut recht dick ist, nimm am besten eine kleine Säge zur Hand oder bitte einen Erwachsenen um Hilfe)
2. Das Kürbisfruchtfleisch mit dem Löffel herauskratzen, dabei eine Wand von 2 Zentimeter Dicke stehen lassen (aus dem Kürbisfruchtfleisch kann man zum Beispiel Kürbiscremesuppe machen, die Kerne schmecken getrocknet auch gut)
3. Mit Filzstiften ein gruseliges Gesicht auf den Kürbis zeichnen
4. Augen, Nase und Mund ausschneiden. Da muss man sehr gut aufpassen, denn man kann sehr leicht mit dem Messer ausrutschen!
5. Eine Kerze anzünden und in den ausgehöhlten Kürbis hineinstellen
6. In den Kürbisdeckel ein Luftloch von etwa 3 Zentimeter Durchmesser schneiden, den Deckel aufsetzen und der gruslige Kürbis ist fertig!
Wenn die Erntefelder abgeerntet sind fängt für viele Kinder und Erwachsene die Zeit des Drachensteigens an.
Ob bei blauem Himmel oder bewölkten, für viele ein schönes Hobby und ein Freizeitspaß. Oft sieht man die ganze Familie mit den Fahrrädern oder mit dem PKW zu den Feldern fahren.
Hier werden dann, die selbst gebastelten, aber oft auch gekauften Drachen ausgepackt und bei richtigem Wind kann es losgehen.
Unter der unten angegebenen Internet-Seite der „Sendung mit der Maus“ findet Ihr eine Superanleitung für den Selbstbau eines tollen Drachens mit den Informationen über das nötige Material und Werkzeug.
http://www.wdrmaus.de/spielen/basteln/drachen/
Dann braucht Ihr noch den nötigen Wind – und los geht’s!
Einiges ist beim Drachensteigen zu beachten:
Das Wichtigste ist ein freies Feld, ohne Bäume, keine Häuser und, was ganz wichtig ist, keine Stromleitungen in der Nähe.
Hier kann es gefährlich werden, wenn die Drachenschnur sich um diese verwickelt. Auch bei Gewitter sollte man keine Drachen steigen lassen.
Das Winterhalbjahr hat begonnen.
Die Abende werden immer länger.
Jetzt ist es schön, im Zimmer zu spielen.
Es macht Spaß sich im Dunkeln zu verstecken.
Es gibt auch noch andere „Dunkelheits-Spiele“!
Heute gibt es einen Basteltipp, den Ihr vielleicht schon für ein tolles Weihnachtsgeschenk für eure Eltern, Großeltern oder Paten nutzen könnt!
Ein Schattenbild malen
Das braucht Ihr:
• 2 Bogen verschiedenfarbiges Papier (am besten helles und dunkles)
• Taschenlampe
• Schreibstift
• Schere
• Klebstoff
• einen „Helfer“
Und so geht Ihr vor:
1. Heftet einen der Bögen Papier an die Wand.
2. Nehmt eine Taschenlampe in die Hand, knipst sie an und haltet sie so, dass der Schatten Eures Kopfes im Profil auf das Papier fällt.
3. Nun braucht Ihr jemanden, der Euch hilft. Er muss mit einem Stift das Schattenbild eures Kopfes nachziehen.
4. Schneidet Euer Schattenbild aus und klebt es auf andersfarbiges Papier.
5. Wenn Ihr Lust habt, könnt Ihr noch einen Rahmen für euer Schattenbild malen oder basteln und habt so ein schönes Geschenk.
Jetzt im Herbst gibt es ganz viele Samenkörner, die sich in Größen, Formen und Farben unterscheiden. Wenn du Samenketten basteln willst, brauchst du ziemlich viele, möglichst große Samen. Schau einmal, wie viele Arten du findest. Melonenkerne, Kürbiskerne, Sonnenblumenkerne, Bohnen aber auch Apfelkerne sind gut geeignet.
Und das brauchst du:
- eine Auswahl verschiedener Samen
- eine starke Nähnadel (eine Stopfnadel)
- dünne Schnur oder starkes Nähgarn
- Schere
- Versuche, die Körner in verschiedenen Zusammenstellungen zu ordnen. Lege sie so auf den Tisch, wie dir die Reihenfolge gefällt.
- Stich jeweils durch die Mitte des Kerns ein Loch (auf die Finger aufpassen!) und fädele eine so lange Kette auf, dass sie über deinen Kopf (oder den Kopf dessen, dem du die Kette schenken willst) passt. Knote die Enden fest zusammen.